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Raus aus der Puplic Cloud,
rein in die Private Wolke

1 Wir stellen Ihnen Cloud-Funktionalitäten auf Ihrer oder unserer privaten Hardware zur Verfügung. Exklusiv. Auf Hardware, die Sie jederzeit „besuchen“ und anfassen können.

2 Probieren Sie es aus. OpenStack ist kostenlos. Und schneller installiert und funktionsfähig, als Sie vielleicht glauben.

3 Sie können die Basis Ihrer neuen, privaten Wolke auch bei uns hosten lassen. Managed auf hochwertigen Komponenten, die exklusiv für Sie zur Verfügung gestellt werden. Hier in der Pfalz.

4 Nachhaltige Services benötigen Sicherheit durch Web-Application-Firewalls, Loadbalancer, Accelerator und auch Geo-Awareness.

Was kann das kosten?

Ein Full Stack System, auf welchem Sie fast beliebige Images und Services betreiben können, welches weitgehend hochverfügbar ist, können Sie ab etwa 28.000 EURO netto pro Monat auf exklusiver Markenhardware (HPE, Supermicro) mieten. Es fallen keine Lizenzkosten an, außer Sie sind auf kostenpflichtige Betriebssysteme und Services angewiesen. Je nach Auslastung Ihrer Services kann ein solches System zwischen 50 und 400 VMs bereitstellen. Ein solches System beinhaltet beispielsweise:

  • 20 Server von den Marktführern verteilt auf 2 geographisch verteilte Standorte (nicht nur Brandabschnitte)
  • Block-Storage auf der Basis von CEPH, mindestens 60 TB netto, redundant, All-Flash
  • Management per Web-Interface und API
  • Automatisierte Bereitstellung aller Basis-Services oder Images
  • Zuschnitt aller Services auf Ihre Bedürfnisse
  • Falls gehostet in unserem Rechenzentrum in Rheinland-Pfalz: Tier 4 und HA
  • Mindestens 10 Gbit/s-Verkabelung, mindestens 1 Gbit/s Uplink
  • Hochwertigste Netzwerk-Infrastruktur.
  • lokales sowie externes Backup, AES-256-verschlüsselt per Agent. Also auch alle Datenbanken. Snapshots (nicht sinnvoll bei allen Systemen)
  • Jede Umgebung ist durch Ergänzung von Hardware (wir nennen die Hardware liebevoll „Pizzaschachteln“) leicht erweiterbar
  • Der Ausfall eines oder zweier Server hat keinen Impact auf die Services
  • Jede VM kann jederzeit ohne Unterbrechung auf den jeweils anderen Standort verschoben werden.
  • Für die BWL-er unter uns: Kosten einer VM: zwischen € 70,00 und € 1000,00 pro Monat, je nach Auslastung des Clusters
  • Austausch defekter Komponenten: next business day
  • Optional: IDR, IPS, Uplink per MPLS, VPN, 3. Standort, routbare IP-4-Adressen für jeden Server, SDN, zusätzliche Bandbreite, vierfache Redundanz, KI-Systeme mit Tesla-GPU, Gitlab, Jenkins, Puppet, Ansible. Was fehlt, fragen Sie einfach an.

Die Planung zusammen mit Ihnen ist selbstverständlich nicht kostenlos. Aber Planung ist wichtig und macht nur Sinn im Zusammenhang mit dem Rat und der Erfahrung von Profis. Und das zahlt sich aus. Nicht nur für uns, sondern natürlich und gerade auch für Sie.

Am gesamten Konzept gibt es weder Halbwahrheiten noch Kleingedrucktes. Es gibt kaum Systeme, die Sie nicht innerhalb des OpenStacks darstellen können.

Hacking, Security, Politik – Privatewolkenmeinungen:

  • Automatisierung bringt Innovation
    Sehen Ihre Admins auch so entspannt aus wie die unserer Kunden? Wir automatisieren Ihre Abläufe vollständig. Von der „Bestellung“ einer virtuellen Maschine bis zur „Lieferung“ vergehen nur wenige Minuten. Hierbei ist es völlig egal, ob Sie eine einfache Entwicklungsumgebung oder einen produktiven… Weiterlesen »Automatisierung bringt Innovation
  • Gaia-x – eine Totgeburt mit Ansage
    Es hätte so schön werden können: Eine Public-Cloud-Alternative zu den amerikanischen Marktführern. Milliarden-Summen werden investiert um dann die 3 großen, amerikanischen „Freunde“ einzuladen, an Gaia-X mitzuarbeiten. Als ob wir hier in Europa nicht genügend Fachleute hätten, die – gut koordiniert – nicht… Weiterlesen »Gaia-x – eine Totgeburt mit Ansage
  • Hack one Company, get many
    Das muss man sich mal vorstellen: Da infiziert ein Hacker-Unternehmen einen weltbekannten Lieferanten von – unter anderem – Security-Software (Solarwinds), und erhält dadurch root-Zugriff auf die IT-Landschaft vieler Kunden des Software-Giganten. Das ist der GAU. Und wieder spricht man kaum darüber. Aber… Weiterlesen »Hack one Company, get many
  • Billig ist relativ
    Im Folgenden sehen wir davon ab, dass eine Public Cloud public ist, aber es ist doch interessant zu fragen, ob wir mit einer Private Cloud nicht ein paar mehr Fliegen mit einer Klappe aufs Marmeladenbrot klatschen können. Wie dies hier endet, können… Weiterlesen »Billig ist relativ
  • Silvester im Rechenzentrum
    Die Glasfasern leuchten,“Festplatten“ blinken, Lüfter pusten. Und wir sind glücklich. Ein Feuerwerk unserer neuen Technik im Rechenzentrum der Pfalzkom in Mutterstadt. Der Umzug hat begonnen. Highspeed wohin man schaut. Und konsequent privat. Zwischen den Jahren waren wir fleißig und haben jede Menge… Weiterlesen »Silvester im Rechenzentrum
  • Ihre digitale Souveränität
    Aufgeschreckt durch den Fall des Privacy Shield durch den EuGH und die aktuellen Maßnahmen zur Übernahme von TicToc durch die Trump-Regierung ist klar geworden, dass wir in Deutschland über keinerlei digitale Souveränität verfügen. Betriebssysteme, Software, Netzwerk, Handys, Firewalls und nicht zuletzt Office… Weiterlesen »Ihre digitale Souveränität
  • Datenverarbeitung in den USA
    Max Schrems aus Österreich hat es wieder geschafft. Der Flickenteppich des sogenannten „Privacy Shield“ wurde vom EuGH im Juni 2020 vehement gekippt. Dies bedeutet, Ihre Daten in den amerikanischen Clouds sind Freiwild geworden. Die Unsicherheiten, die mit der Regierung der USA einhergehen… Weiterlesen »Datenverarbeitung in den USA

Ihre Privatewolke. Beinharte Fakten.

Die Privatewolke mag sich niedlich anhören. Sie ist jedoch ausschließlich für Sie, den Enterprise-Kunden bestimmt. Wir entfalten auf Ihrer oder unserer Hardware in Ihrem oder unserem Rechenzentrum die geballte Funktionalität, die Public Clouds zur Verfügung stellen. Aber eben ganz privat. Hinzu kommt, dass die Privatewolke die Kosten Ihrer IT-Infrastruktur halbieren kann. Bei mehr Komfort und weniger Personal, das notwendig ist, um Ihre IT zu betreiben.

Viele große Unternehmen wollen gerne in „die Cloud“, ohne abschätzen zu können, was da auf sie zukommt. Einerseits werden Office 365 Enterprise eingeführt, Dateien in One Drive for Business abgelegt, und die alten Gefühle des Misstrauens bezüglich Industriespionage sind plötzlich nicht mehr so wichtig. So scheint es.
Sicherlich sind die Dateien eventuell verschlüsselt, aber eben mit Technologien aus den USA.

Wir sind die Privatewolke

Wir gehen davon aus, dass Dateien, Active Directories auf One Drive oder Google Drive kompromittierbar sind. Daher macht es durchaus Sinn die Vorteile der Cloud-Infrastrukturen zu nutzen, denn diese bieten sehr viel mehr Komfort als Strukturen, die beispielsweise auf VMware basieren.


Und genau hier setzen die Profis von Privatewolke an. Wir stellen Enterprise-Kunden nachhaltige Systeme auf Ihrer eigenen, heterogenen Hardware zur Verfügung, die einen wesentlichen Teil der Funktionen einer Public-Cloud wie AWS oder Azure abbildet. Redundant, auf Mausklick und innerhalb von wenigen Minuten.
Das ist ein Teil, den Privatewolke abbildet.

„Privatewolke.com ist ein Startup bestehend aus alten Hasen mit jahrzehntelanger Enterprise-Erfahrung, die Private Cloud Technologien auf OpenStack-Basis im Blut haben“

Frank Maute

Cloud Solutions

Private Hybrid Cloud

Die Private Wolke ist aus der Praxis heraus entstanden.
In der Praxis dauert die Bestellung eines virtuellen Servers in großen Unternehmen 2-20 Wochen. Wenn ich mir einen oder n Server in der AWS bestelle, dauert das ein paar Minuten. Und damit steht nicht nur der Server an sich, sondern auch die Dienste, die wir benötigen. Natürlich sind diese Server auch gepatcht, gesichert und entsprechen den Vorgaben des Unternehmens.

Aber: sie laufen in der Umgebung eines amerikanischen Unternehmens.
Diese Technik der automatisierten Bereitstellung nutzen die Unternehmen, für die wir arbeiten nicht. Viele haben einen vCenter(r) laufen, aber diese können keine vollständig automatisierte Bereitstellung abbilden.

OpenStack kann das.

Sicherlich geht das nicht per Knopfdruck, aber die Migration in die Privatewolke geht ganz sanft. Stückchen für Stückchen.

Infrastructure Automation

Ziel der Privatenwolke ist es, die automatisierte Bereitstellung von Servern und deren Services auf ihrer Hardware. Nicht der Hardware von anderen Unternehmen. Ein Vorteil der Einführung der Privatenwolke ist es, dass dies nicht mit einem Big Bang eingeführt werden muss, sondern peu à peu. Starten Sie mit einem Proof of Concept. Nutzen Sie alle Vorteile, die eine Public Cloud bietet, nur eben ganz privat.

Hier ist es sinnvoll, wenn Sie gleich einen Development-Stack einrichten, der Teil des Lifecycle Managements ist. Hier unterstützen Sie die Profis von Privatewolke ebenfalls.

Ihr CO2-Fußabdruck

Tagsüber lassen Ihre Entwickler die Umgebungen laufen und nach Feierabend werden die Umgebungen, die nicht benötigt werden, gestoppt. Dies verringert Ihren CO2-Fußabdruck und spart Strom und Kosten. Der Start der Entwicklungs-umgebungen dauert wenige Sekunden. Kaffee holen lohnt nicht.


Hybrid Cloud Backup

SEP: Backup und Desaster-Recovery vom feinsten.

SEP – Enterprise Backup Software made in Germany. Es gibt nichts, was Sie nicht mit der Backup-Software von SEP – Sesam – backuppen können. Auf sämtlichen bekannten Medien. Egal ob Band, NAS, SAN oder Cloud. Eingebaute Deduplication sorgt für sparsamen Umgang mit Ihren Ressourcen. Sicher, verschlüsselt, schnell. Jede VM innerhalb Ihrer Privatenwolke wird automatisch mit SEP gebackuppt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es ich um einen Applikationsserver, eine Datenbank oder eine Snapt-Instanz handelt. Zusätzlich zu den Snapshots können Sie so auch einzelne Dateien, Tabellen oder Datenbanken wiederherstellen.


Cloud HA Application Delivery

Snapt: Ein Marktführer für Loadbalancing-Systeme und Web-Application-Firewalls.

Snapt – ein Unternehmen aus Südafrika. Voller Elan, genialen Ideen, einem brillianten Kundenservice und Produkten, die Ihre Websites und Webapplikationen schneller ausliefern, als die Programmierer es versprochen haben. Gleichzeitig sind Ihre Applikationen hinter einer paranoiden Firewall von Snapt gut geschützt. Die Administration ist leicht zu lernen und intuitiv. Vieles erschließt sich; dennoch gibt es auch komplexe Konfigurationen, bei denen wir und auch der Support von Snapt jederzeit gerne behilflich sind. Und das zu einem Preis, der unter dem anderer Wettbewerber im Enterprise-Umfeld liegt. Testen Sie Snapt. Kostenlos und unverbindlich. Sollten Sie einen längeren Testzeitraum für einen Proof of Concept benötigen: Fragen Sie einfach.

Sollten Sie Interesse haben, im Raum DACH Snapt Service Partner zu werden, freuen wir uns über eine kurze Nachricht.

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